Piz Sardona und Piz Segnas

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  Calfeisental
Balken Organisations-Info
  Unterkunft
  Unterkunft Fridolinshütte Sardonahütte SAC
  Treffpunkt / Anreise
  In Vättis nach Absprache
  Rückreise
  Ca. 17.00 ab Vättis
  Gruppengrösse
  4 bis 8 Gäste
  Ausrüstung >>
  Mietmaterial Info Privattarif
Balken Leistungen / Preis
  Im Preis enthalten sind die
kompetente Führung durch Thomas Pfenninger, dipl. Ski- und Bergführer, Übernachtung in der Sardonahütte SAC, HP und Tourentee
Nicht enthalten sind:
Reisekosten, Getränke in der Hütte, ev. Mietmaterial
  Preis (ab 4 Personen): Info Gruppentarif
CHF 450.00/Person
(Nicht-SAC Mitglieder CHF 10.00 Zuschlag / Person)
  Privattarif: Info Privattarif
auf Anfrage
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  Informationen über das UNESCO Weltnaturerbe "Tektonikarena Sardona". Gucken Sie hier...
Balken Weitere Angaben
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Piz Sardona und Piz Segnas

Leichte Hochtour inmitten der Tektonikarena Sardona


Das Untere zuoberst
250 Millionen Jahre alt ist der Fels dieser Berge, das darunter liegende Flyschgestein dagegen nur 35 bis 50 Millionen Jahre. Die Grenze zwischen altem Gestein oben und jungem Gestein darunter ist auch für Laien auf dieser Bergtour deutlich zu sehen. Da dieser Vorgang in dieser gewaltigen Dimension einmalig ist, wurde das Gebiet zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Man sollte Freude am Gestein und einsamer Bergumgebung mitbringen, dann ist diese Bergtour ein Genuss. Schon die Wanderung zur Sardonahütte durchs hintere Calfeisental lässt uns davon gewisse Einblicke gewähren.

Programm
1. Tag
Aufstieg zur Sardonahütte (2158 m)
Von St. Martin, einer 700-jährigen Walsersiedlung zuhinterst im Calfeisental wandern wir auf schöne Bergwegen in das Tal hinein und geniessen die Ruhe. Mit etwas Glück können wir das eine oder andere Steinwild beobachten. Nachdem die Waldgrenze unter uns liegt folgt eine weite leicht ansteigende Ebene und die Sardonahütte ist nun bald erreicht.
Ca. 3 Std. Aufstieg, 800 Hm
Linie
2. Tag Piz Sardona (3055 m) und Piz Segnas (3098 m)
Von der Hütte tappen wir über einige Geröllfelder und ein kleines Gletscherfeld Richtung Westen. Von da führt eine Felsstufe mit Haken, zum einmaligen Gipfelplateau und vom Piz Sardona. Nach der Gipfelrast überschreiten wir den breiten Felsrücken zum Piz Segnas, unserem zweiten Gipfel heute. Fast fühlt man sich hier wie auf dem Mond, so still ist es. Und immer wieder denken wir daran, dass die Steine unter unseren Füssen, einmal tief im Erdesinneren verborgen waren. Der Abstieg führt über dieselbe Route zurück zur heimeligen Hütte. Bleibt noch der Abstieg nach St. Martin unserem Ausgansgpunkt, wo unsere Bergtour ihren Abschluss findet.
Ca. 4.5 Std. Aufstieg, 1100 Hm, Abstieg nach St. Martin ca. 4 Std..


Schlagwörter zu der Bergtour

Geröll, kleiner Gletscher, Plateau, unterschiedliche Gesteinschichten, Felsstufen, gemütliche Hütte, Passüberschreitung, Gegenaufstieg, Stille, Grenzberg, abgelegen, wenig Leute, zwei Gipfel, elegante Route, Stausee


Gucken Sie rein

Piz Sardona und Piz Segnas Piz Sardona und Piz Segnas Piz Sardona und Piz Segnas Piz Sardona und Piz Segnas


Und da wäre noch…

Es gibt sie noch, den Sardona- und Segnasgletscher auf der Ostseite. Durch die zunehmende Ausaperung, sind gewisse Routen auf die beiden Gipfel fast nicht mehr begehbar. Unser Aufstieg beinhaltet eine kurze Klettererei unterhalb des Sardonagipfels und führt in eleganter Linie den Berg hoch. Der breite, ausgedehnte Verbindungsgrat zwischen den Gipfeln ist einmalig schön. Fast könnte man meinen, es sei ein Ort, weit ausserhalb der erforschten Gebiete, wo noch niemand einen Fuss hingesetzt hat.


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